Geschichte

1898 wurde der kleine Familienbetrieb in der Hammer Straße in Münster durch das Ehepaar Fritz und Katharina Mönnig (geb. Gersterkamp) gegründet.

Bis 1939 bleibt der Betrieb in der Hand von Fritz Mönnig. Dann übernimmt sein Sohn Hermann mit seiner Frau Rosina das Geschäft. Im Verlauf des Krieges wird auch Hermann Mönnig eingezogen und seine Frau führt den Betrieb bis zu seiner Rückkehr alleine weiter.

Sie hilft auch weiter bis zu ihrem Tod in den 90iger Jahren tatkräftig im Betrieb mit.

Die Einziehung von Hermann Mönnig war nicht die einzige Widrigkeit zu dieser Zeit für die Konditorei. Das Haus wurde gegen Ende des Krieges komplett zerstört und erst später wieder aufgebaut.

Um die Zeit bis zum Aufbau zu überbrücken, wird der Betrieb in den Ruinen des alten Hauses 1946 in einer kleinen Baracke weiter geführt.

 

Erst vier Jahre Später, nämlich 1950 ist der Wiederaufbau abgeschlossen und es wird wieder im Haus gebacken und verkauft.

Das Haus wurde so aufgebaut, dass im Erdgeschoss direkt ein Café eingerichtet werden konnte.

Seit 1971 führen Hermann Friedrich und Annegret Mönnig den Betrieb, welcher sich seit dem sehr verändert hat.

In den folgenden Jahren wurde das alte Café renoviert und der Betrieb wuchs um einige Verkaufsfilialen.

  • 1971 - Eröffnung der Filiale in Berg Fidel
  • 1974 - Eröffnung der Filiale in Kinderhaus
  • 1976 - Renovierung und Umbau des Cafés in der Hammer Straße
  • 1991 - Eröffnung des Emscafés in Telgte
  • 1998 - 2008 Betrieb eines Ladenlokals im Penny Markt in Telgte
  • 2005 - wird das Nordcafé im Kreuzviertel eröffnet
  • 2008 - Umbau des Stammhauses zum 110-jährigen Jubiläum

2003 steigt Manuel Mönnig mit in den Betrieb ein und leitet ihn zusammen mit seinen Eltern. Somit ist der Betrieb nun in der vierten Generation in der Hand der Familie Mönnig und vieles wird auch heute noch auf traditionelle Weise hergestellt.